Krankenkassendaten zeigen eine massive Untererfassung beim Paul-Ehrlich-Institut! Nebenwirkungen der Corona-Impfung sind gravierender und erheblich zahlreicher als bislang öffentlich kommuniziert worden ist.
Rund drei Millionen Bürger litten und leiden vermutlich an Impf-Nebenwirkungen. Das geht aus den Hochrechnungen der BKK hervor, die Versichertendaten auswertete und feststellte, dass sich sehr viele ihrer Kunden nach einer Corona-Impfung in ärztliche Behandlung begeben mussten.
Die Impfung führte zu mehr Krankschreibungstagen als das Coronavirus.
Noch im August hat Karl Lauterbach die Corona-Impfungen als „nebenwirkungsfrei“ bezeichnet. Doch für zahlreiche Menschen hat sich dieses Versprechen seitens der Politik als haltlos erwiesen. Viele Betroffene leiden unter massiven Nebenwirkungen, mit denen sie häufig im Stich gelassen werden.
Schöfbeck wendete sich mit seiner Analyse an verschiedenste Institutionen: Die Zahlen seien ein „heftiges Alarmsignal“, welches „unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss“ und „Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden kann“.
Wir von der AfD haben als einzige Partei in Deutschland immer wieder davor gewarnt und gefordert, Impf-Nebenwirkungen genauer zu untersuchen und Transparenz herzustellen. Denn die umstrittenen mRNA-Impfstoffe wirken nur bedingt, schützen nicht vor Übertragung des Virus und sie bringen erhebliche Nebenwirkungen mit.
Daher soll jeder ohne staatlichen Druck nach individueller Nutzen-Risiken-Abwägung entscheiden können, ob er sich impfen lässt oder nicht. Gesund ohne Zwang in Recht & Freiheit!
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